Für unseren C-Dock Test hatten wir die Möglichkeit, die NautiBUOY Inflatable Pier Lösung zu testen, die ursprünglich für den Seabob entwickelt wurde, aber auch für eFoils und Jetboards sehr gut funktioniert.

Das C-Dock hat extra lange Straps für eFoils und Jetboards
Das C-Dock hat extra lange Straps für eFoils und Jetboards

Das C-Dock wurde nun um längere Gurte erweitert, um euer eFoil oder Elektro Surfbrett aufzunehmen. Warum brauchst du so ein Dock? Nun, wenn man mehr als 10.000 EUR für einen E-Surfer ausgibt, dann will man ihn schützen.

NautiBUOY ist spezialisiert auf Schiffsausrüstung für Luxusyachten. So haben wir die sehr gute Qualität des C-Dock bemerkt. Die hochwertigen Materialien und die D-Ringe aus Edelstahl fühlten sich gut an. Das zum Patent angemeldete NautiBUOY System hat ein Ballastsystem (ein Beutel, der sich unter dem Dock mit Wasser füllt), um zusätzliche Stabilität zu gewährleisten und das Umkippen verhindert.

C-Dock für Loawai Jetboards
C-Dock für Loawai Jetboards

Es gibt mehrere Anwendungsfälle für eFoil- und Jetboard Besitzer:

  1. Am Steg: An unserem Heimatspot starten wir in der Regel von einem Steg aus und verbinden unsere Boards (derzeit Lift Foils eFoil und Loawai) mit einem Seil an dem Steg, während wir nicht fahren. Wenn ein Boot kommt, stoßen die Wellen in der Regel unser Brett gegen den Pier, was zu Kratzern oder sogar zu Schlimmeren führen kann. Mit dem C-Dock von NautiBUOY können wir jetzt ganz einfach am Steg parken, ohne Angst zu haben, das Board zu beschädigen.
  2. Auf einer Jacht: Der Fall ist sehr ähnlich, wenn Du eine Yacht als Basis für das eFoiling oder Jetboarding nutzt. Aber jetzt könntest du dein Board und deine Yacht beschädigen, wenn Wellen dein Board gegen das Boot stoßen.
  3. Am Strand: Auch ohne Boot oder Steg kann das C-Dock immer noch sehr nützlich sein, wenn man nicht das Board aus dem Wasser tragen möchte, um eine Pause zu machen. Verbinde einfach einen kleinen Anker mit dem C-Dock an einer Stelle, an der es tief genug ist. So kann man ein eFoil oder Jetboard ganz einfach im Wasser parken, während man am Strand herumhängt.
Das C-Dock passt so ziemlich für jeden Shape
Das C-Dock passt so ziemlich für jeden Shape

Das C-Dock ist in 2 Versionen erhältlich, die zu unterschiedlichen Preisen zu haben sind. Wir haben das C-Dock Sport getestet, welches 899 EUR inkl.  19% MwSt. und Versand kostet und waren überrascht, wie nützlich es ist. Durch seine geringe Größe ist es sehr leicht zu transportieren. Das C-Dock Voyager ist die größere Version, die für 3.595 EUR inkl. 19% MwSt. und Versand verkauft wird. Es wird mit einem luxuriösen Teakschaum-Finish geliefert und ist groß genug, um darauf zu stehen.

C-Dock Test: Modell Voyager
C-Dock Test: Modell Voyager

In unseren Tests haben wir festgestellt, dass wir nach der Fahrt endlich auf dem Steg trocken ankommen können. Dies war vor allem bei den eFoils eine Herausforderung. Jetzt kannst du direkt in deine Garage fahren und auf den Steg laufen.

Hier ein kurzes Video von unserem C-Dock Test. Das war unser erster Versuch. Ich verspreche, den Stil zu verbessern:

Dies wird wahrscheinlich noch besser mit der Voyager-Version funktionieren, da sie größer und stabiler ist.

Bemerkung: „Der Hersteller Nautibuoy warnt ausdrücklich davor nicht in das Dock hineinzufahren, um Verletzungen zu vermeiden und übernimmt dafür keine Haftung.“

NautiBUOY bietet eine breite Palette von Plattformen, die mehr Platz auf dem Wasser neben einer Yacht oder einem Steg bieten. Die verschiedenen Module können alle zum Relaxen oder Parken der Wassersportgeräte inklusive Jetski kombiniert werden.

C-Dock Sport und Voyager nebeneinander
C-Dock Sport und Voyager nebeneinander

Nach unserem C-Dock Test fühlen wir uns wohl dabei, die Docks für Jetboard- und Elektro-Hydrofoil-Nutzer zu empfehlen und bieten sie jetzt in unserem Shop unter C-Dock Sport und C-Dock Voyager an. Sie sind ebenfalls erhältlich unter jetboard.shop/de/loawai-zubehoer/