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Du bist dir nicht sicher? Kein Problem unser Kaufberater für eSurfbretter wird dir die einzelnen Varianten im Detail erklären. Es geht los mit der Surfbrett mit Motor Übersicht und dann ins Detail im eFoil Vergleich und dem Jetboard Vergleich.

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DEINE FRAGEN

Wie viel kostet ein eFoil?

Ein eFoil kostet als Komplettsystem zwischen 7.900 und 15.000 Euro — inklusive Board, Mast, Hydrofoil, Akku und Fernbedienung. Einsteiger-Modelle wie das Waydoo Flyer starten bei ca. 7.900 €, Premium-eFoils von Lift Foils, Aerofoils oder Fliteboard liegen zwischen 12.000 und 15.000 €. Als Experten seit 2017 helfen wir dir, das passende Modell für dein Budget zu finden.

Was sind eFoils?

eFoils sind elektrisch angetriebene Hydrofoil-Surfbretter, die dich lautlos über das Wasser schweben lassen. Unter dem Board sitzt ein Mast mit einem Unterwasserflügel — dem Hydrofoil — sowie ein wassergekühlter Elektromotor mit Propeller. Ab ca. 20 km/h hebt das Board vollständig aus dem Wasser. Wir testen alle eFoils selbst seit 2017.

Was ist eFoiling?

eFoiling ist das Fahren mit einem elektrischen Hydrofoil-Surfbrett, kurz eFoil. Das Board schwebt dabei 30–80 cm über der Wasseroberfläche — angetrieben von einem leisen Elektromotor, gesteuert durch eine Bluetooth-Fernbedienung in der Hand. Es ist eines der eindrucksvollsten Wassersport-Erlebnisse, das es aktuell gibt.

Wie fährt man ein eFoil?

Ein eFoil steuerst du über Gewichtsverlagerung: Gewicht nach vorne senkt das Board, Gewicht nach hinten hebt das Board an. Die Geschwindigkeit regelst du mit einer Bluetooth-Fernbedienung in der Hand. Die meisten Einsteiger stehen nach 20–30 Minuten das erste Mal stabil auf dem Board — moderne Anfänger-Modi machen den Einstieg einfach.

Wie funktioniert ein eFoil?

Ein eFoil funktioniert über einen wassergekühlten Elektromotor unter dem Board, der einen Propeller antreibt. Ab ca. 15–20 km/h erzeugt der Unterwasserflügel (Hydrofoil) genug Auftrieb, um das Board vollständig aus dem Wasser zu heben. Der wiederaufladbare Lithium-Akku sitzt im Board und versorgt Motor und Elektronik. Du steuerst per Bluetooth-Fernbedienung.

Was ist der Unterschied zwischen einem Hydrofoil und einem eFoil?

Ein Hydrofoil ist ein Surfbrett ohne Motor, das durch Wellenenergie oder Pumpbewegungen aus dem Wasser gehoben wird. Ein eFoil hat zusätzlich einen Elektromotor mit Propeller und Akku — du brauchst also keine Wellen und keinen Zug von außen. Das eFoil ist damit für jeden fahrbar, unabhängig von Wind, Wellen oder Vorkenntnissen.

Wie schnell ist ein eFoil?

Ein eFoil fährt je nach Modell zwischen 25 und 45 km/h. Die normale Reisegeschwindigkeit liegt bei ca. 20–25 km/h, was sich beim Schweben über dem Wasser sehr schnell anfühlt. Fortgeschrittene erreichen mit Performance-Modellen wie dem Lift Foils oder Aerofoils bis zu 45 km/h. Für Einsteiger empfehlen wir die gedrosselten Anfänger-Modi.

Warum sind eFoils so teuer?

eFoils sind teuer, weil Hochleistungs-Lithium-Akkus, handgefertigte Carbon-Boards und präzise Hydrofoil-Systeme aufwendig in der Herstellung sind. Dazu kommen strenge Sicherheitszertifizierungen und vergleichsweise kleine Produktionszahlen. Seit 2017 hat sich der Markt deutlich entwickelt — heute bekommst du für unter 12.000 € ein leistungsfähiges Komplettsystem. Der Preis ist langfristig eine Investition.

Wie viel PS hat ein eFoil?

Ein eFoil hat je nach Modell zwischen 5 und 8 PS (ca. 3,7–5 kW). Performance-eFoils von Lift Foils oder Aerofoils kommen auf bis zu 5 kW. Die meisten Modelle bieten mehrere Fahrmodi, mit denen du die Leistung stufenlos von Anfänger bis Profi anpassen kannst.

Wie lange hält ein eFoil-Akku?

Ein eFoil-Akku hält je nach Modell, Fahrergewicht und Geschwindigkeit zwischen 60 und 120 Minuten. Bei moderater Fahrt auf ruhigem Wasser erreichst du die obere Grenze, bei Vollgas eher 45–60 Minuten. Lift Foils, Aerofoils und Fliteboard bieten austauschbare Akkus — mit einem Ersatzakku fährst du direkt weiter, ohne auf das Laden zu warten.

Welche Wassertiefe benötigt ein eFoil?

Die Wassertiefe für ein eFoil sollte mindestens 1,20 Meter betragen.

Wie lange dauert es, eFoilen zu erlernen?

Die meisten Einsteiger heben nach 20–60 Minuten das erste Mal kontrolliert ab — mit einem modernen eFoil im Anfänger-Modus geht es noch schneller. Nach 2–3 Sessions fährst du in der Regel stabil und sicher. In unserem Berliner Showroom bieten wir Einführungskurse an, die den Einstieg deutlich erleichtern.

Wo darf man mit einem eFoil fahren?

Mit einem eFoil darfst du in Deutschland auf vielen Bundesgewässern, Seen und Küstengewässern fahren — sofern keine lokalen Verbote gelten. Viele Binnenseen sind für motorisierte Geräte gesperrt oder haben Einschränkungen. Wir empfehlen, vorab bei der zuständigen Wasser- und Schifffahrtsbehörde oder dem Gewässerbesitzer nachzufragen. In Berlin sind mehrere Gewässer für eFoils freigegeben.

Brauche ich eine Versicherung für ein eFoil?

Eine Haftpflichtversicherung für dein eFoil ist in Deutschland dringend empfohlen aber keine Pflicht. Eine spezielle Wassersport-Haftpflicht kostet ca. 50–100 € pro Jahr und deckt Schäden an anderen Personen und Booten ab. Einige Privathaftpflichtversicherungen schließen eFoils aus — prüfe das vor deinem ersten Kauf oder der ersten Fahrt.

Brauche ich einen Führerschein für ein eFoil?

In Deutschland brauchst du für ein eFoil keinen Führerschein, da die Leistung unter 7,5 kW liegt. Allerdings benötigt man ein amtliches Kennzeichen, das man bei der WSA oder beim ADAC beantragen kann.
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