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Seabob
SEABOB SE63 for Automobili Lamborghini
37.990,00 €
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SEABOB F9 S
14.735,00 €
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SEABOB F9
11.050,00 €
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SEABOB: Tauchscooter von CAYAGO aus Bad Salzuflen

SEABOB ist die Marke der deutschen CAYAGO AG für elektrische Tauchscooter. Entwickelt wird in Stuttgart, gebaut in Bad Salzuflen – dort steht auch ein eigenes Testbecken, in dem wir die Modelle schon fahren konnten. Bei E-SURFER bekommst du drei SEABOB-Modelle zwischen 11.050 und 37.990 Euro.

Alle SEABOB Modelle mit Preisen

Die drei Modelle unterscheiden sich vor allem im Vortrieb. Alle Preise inklusive 19 % Mehrwertsteuer:

SEABOB F9 — 11.050 € · 22,9 kg · 60 TP bei 2,6 kW. Der Einstieg in die F9-Reihe, gestaltet von Studio F. A. Porsche. Mit der größeren Batterie 60 statt 40 Minuten Fahrzeit.

SEABOB F9 S — 14.735 € · 25,9 kg · 84 TP bei 3,6 kW. Die sportliche Variante mit spürbar mehr Zug und rund 50 Minuten Fahrzeit.

SEABOB SE63 for Automobili Lamborghini — 37.990 € · 35 kg · 162 TP bei 6,3 kW. Das Sondermodell aus der Zusammenarbeit mit Automobili Lamborghini: fast der doppelte Vortrieb des F9 S, Startknopf und Tacho aus den Supersportwagen, sechs Original-Lamborghini-Farben. Bei uns inklusive Performance Board für bis zu 35 km/h an der Oberfläche.

Alle drei findest du in unserer Tauchscooter-Übersicht.

Was bedeutet TP bei SEABOB?

SEABOB gibt den Vortrieb nicht in Kilogramm Schub an, sondern als Thrust Performance (TP). Der Wert wird nach einer Formel aus Schub, Fahrzeuggewicht und elektrischer Leistung berechnet – er setzt die Kraft also ins Verhältnis zu dem, was bewegt werden muss.

Innerhalb der Marke macht das die Modelle direkt vergleichbar: 60 TP beim F9, 84 TP beim F9 S, 162 TP beim SE63. Mit Schubangaben anderer Hersteller lässt sich TP dagegen nicht verrechnen – das sind verschiedene Größen.

Wie tief und wie schnell fährt ein SEABOB?

Alle SEABOB-Modelle tauchen bis maximal 25 Meter. Die Tiefe wird elektronisch überwacht: Ab Werk schaltet das Gerät schon bei drei Metern ab, die Grenze lässt sich auf die vollen 25 Meter hochsetzen. Damit ist der gesamte Bereich abgedeckt, in dem sich Sporttaucher bewegen.

Zur Geschwindigkeit macht CAYAGO für die F9-Reihe keine Angabe – deshalb steht hier bewusst keine km/h-Zahl. Belegt ist ein Wert nur beim SE63: bis zu 35 km/h an der Oberfläche, allerdings nur mit montiertem Performance Board in Bauchlage.

Welcher SEABOB passt zu dir?

Wenn du zum ersten Mal auf einem Tauchscooter liegst, reicht der F9 vollkommen. Er ist mit 22,9 kg der leichteste, am einfachsten zu handhaben und hat mit der großen Batterie die längste Fahrzeit im Programm.

Der F9 S lohnt sich, wenn du regelmäßig gegen Strömung fährst oder mit Ausrüstung unterwegs bist. Drei Kilo mehr, dafür 40 Prozent mehr Vortrieb.

Der SE63 ist ein anderes Kaliber – und ein Statement. Wer ihn kauft, tut das selten nur wegen der 162 TP, sondern wegen der Lamborghini-Kooperation und der Verarbeitung. Für den reinen Tauchgang brauchst du ihn nicht.

SEABOB oder DivingJet BEAST?

Als Alternative führen wir den DivingJet BEAST. Der Unterschied ist klar verteilt: Der BEAST ist mit 20 PS und bis zu 58 km/h das Speed-Gerät für die Oberfläche, wiegt dafür 47,3 kg. Die SEABOB-Modelle sind auf effizientes Tauchen ausgelegt, deutlich leichter und in der Handhabung unkomplizierter. Wer tauchen will, nimmt einen SEABOB – wer Tempo will, den BEAST.

Unsere Erfahrung mit SEABOB

Wir bei E-SURFER fahren elektrische Wassergeräte seit 2017 und haben SEABOB seit Jahren im Programm. Die Modelle haben wir im Werkstestbecken in Bad Salzuflen gefahren, im Meer vor Cannes und in Kroatien – und den SE63 haben wir uns auf der boot 2026 in Düsseldorf angesehen, wo CAYAGO ihn neben dem Lamborghini Revuelto ausgestellt hat.

Was wir aus dieser Zeit mitnehmen: Der Sprung vom F9 zum F9 S ist im Wasser deutlich spürbar, der von der Handhabung her größte Unterschied liegt aber im Gewicht. Wer den Scooter allein von der Badeplattform ins Wasser bekommen muss, merkt jedes Kilo.

Rechtslage: Was in Deutschland gilt

Ein Tauchscooter fällt in Deutschland unter die allgemeinen Regeln für motorisierte Wasserfahrzeuge. Für die Führerscheinfrage zählt die Motorleistung: Die Grenze liegt bei elektrischem Antrieb bei 7,5 kW. Alle drei SEABOB-Modelle bleiben mit 2,6 bis 6,3 kW darunter.

Entscheidend sind darüber hinaus die örtlichen Regeln – viele Seen, Badezonen und Küstenabschnitte haben eigene Vorschriften, und die sind oft strenger als das Bundesrecht. Den Überblick geben wir dir hier: Rechtslage und Kennzeichenpflicht.

Taucher fährt mit dem SEABOB SE63 unter Wasser über ein Korallenriff

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Was kostet ein Seabob?

Ein SEABOB kostet bei uns zwischen 11.050 und 37.990 Euro inklusive 19 % Mehrwertsteuer. Der F9 startet bei 11.050 Euro, der stärkere F9 S liegt bei 14.735 Euro. Das Sondermodell SE63 for Automobili Lamborghini kostet 37.990 Euro und kommt bei uns inklusive Performance Board.

Wo darf man Seabob fahren?

In Deutschland darfst du einen SEABOB überall dort fahren, wo motorisierte Wasserfahrzeuge zugelassen sind. Für die Führerscheinfrage zählt die Motorleistung: Mit 2,6 bis 6,3 kW bleiben alle drei Modelle unter der Grenze von 7,5 kW. Entscheidend sind darüber hinaus die örtlichen Regeln – viele Seen, Badezonen und Küstenabschnitte haben eigene Vorschriften. Den Überblick findest du hier: Rechtslage und Kennzeichenpflicht.

Was ist ein Seabob?

Ein SEABOB ist ein elektrisch angetriebener Tauchscooter der deutschen CAYAGO AG, an dem du dich durchs Wasser ziehen lässt – über und unter der Oberfläche. Ein Jet-Antrieb saugt vorne Wasser an und stößt es hinten wieder aus. Alle Modelle tauchen bis maximal 25 Meter tief; die Tiefe wird elektronisch überwacht und ist ab Werk auf drei Meter begrenzt.

Wie funktioniert ein Seabob?

Ein SEABOB wird von einem Elektromotor angetrieben, der eine Jet-Düse speist: Sie saugt vorne Wasser an und stößt es hinten wieder aus. Gesteuert wird allein durch Gewichtsverlagerung – du hältst dich an zwei Griffen fest und lenkst mit dem Körper. Die Leistung ist stufenlos elektronisch geregelt; lässt du den Auslöser los, bremst der Wasserwiderstand das Gerät auf kurzer Strecke ab.

Wie schnell ist ein Seabob?

CAYAGO veröffentlicht für die F9-Reihe keine Geschwindigkeitsangaben und nennt stattdessen die Thrust Performance: 60 TP beim F9, 84 TP beim F9 S. Ein belegter km/h-Wert existiert nur für den SE63 – bis zu 35 km/h an der Oberfläche, allerdings nur mit montiertem Performance Board in Bauchlage. Für die Geschwindigkeit unter Wasser macht der Hersteller bei keinem Modell eine Angabe.

Wie tief kann ein Seabob tauchen?

Ein SEABOB taucht bis maximal 25 Meter tief. Die Tiefe wird elektronisch überwacht: Ab Werk schaltet das Gerät schon bei drei Metern ab, die Grenze lässt sich auf die vollen 25 Meter hochsetzen. Damit ist der gesamte Bereich abgedeckt, in dem sich Sporttaucher bewegen. Für F9, F9 S und SE63 gilt derselbe Wert.

Was bedeutet TP beim Seabob?

TP steht für Thrust Performance, die Kennzahl, mit der SEABOB den Vortrieb seiner Modelle angibt. Sie wird nach einer Formel aus Schub, Fahrzeuggewicht und elektrischer Leistung berechnet und ist deshalb keine Schubangabe in Kilogramm. Innerhalb der Marke macht sie die Modelle direkt vergleichbar: 60 TP beim F9, 84 TP beim F9 S, 162 TP beim SE63. Mit Schubwerten anderer Hersteller lässt sich TP nicht verrechnen.

Wie lange hält der Akku eines Seabob?

Ein SEABOB fährt je nach Modell rund 40 bis 60 Minuten mit einer Akkuladung. Der F9 kommt mit der Standardbatterie auf etwa 40 Minuten, mit der größeren auf rund 60; der F9 S liegt bei etwa 50 Minuten, der SE63 im Schnitt bei rund 60. Wie weit du damit kommst, hängt vom Fahrstil ab — Dauervollgas leert den Akku deutlich schneller als ruhiges Gleiten unter Wasser.

Welchen Seabob soll ich kaufen?

Für den Einstieg reicht der SEABOB F9: Mit 22,9 kg ist er der leichteste, am einfachsten zu handhaben und hat mit der großen Batterie die längste Fahrzeit. Der F9 S lohnt sich, wenn du regelmäßig gegen Strömung fährst oder mit Ausrüstung tauchst — drei Kilo mehr, dafür 40 Prozent mehr Vortrieb. Der SE63 ist mit 162 TP das Statement; für den reinen Tauchgang brauchst du ihn nicht.

Wo wird der Seabob hergestellt?

SEABOB ist eine Marke der deutschen CAYAGO AG. Entwickelt wird in Stuttgart, gebaut wird in Bad Salzuflen in Nordrhein-Westfalen — dort steht auch ein eigenes Testbecken, in dem wir die Modelle selbst fahren konnten. Made in Germany gilt für die gesamte Reihe: F9, F9 S und auch das Sondermodell SE63 for Automobili Lamborghini entstehen in derselben Fertigung.

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