Der mo-jet ist ein modulares Elektro-Surfbrett der Jetworx GmbH aus Hamburg. Eine einzige Jetbox enthält Batterie, Elektronik und Jetantrieb. Die Module ringsum machen aus derselben Einheit ein Jetboard, ein Bodyboard, einen Tow Boogie oder den Antrieb eines Beiboots.
Genau das unterscheidet den mo-jet von jedem anderen Jetboard in unserem Sortiment: Du kaufst kein zweites Board, sondern ein zweites Modul.
Zwei Boards, ein Tender-Boot, ein Aufsatz und der BEAST. Alle Preise inklusive 19 % Mehrwertsteuer, Änderungen vorbehalten.
mo-jet SURF – Jetboard — 14.995 € · das klassische Jetboard, das Du im Stehen fährst. Aus demselben nahezu unzerstörbaren PE-Material wie das CURF. Damit fangen die meisten an.
mo-jet BODY – Elektro-Bodyboard — 14.759 € · das kürzere Modul, gebaut für die Fahrt im Liegen. Der leichteste Einstieg: Du musst nichts balancieren und fährst nach wenigen Minuten.
mo-jet TENDER · kein Board, sondern ein komplettes Schlauchboot, angetrieben von der mo-jet Jetbox. In zwei Größen: Tender 180 und Tender 238. Ein elektrisches Beiboot statt Außenborder. Aktueller Preis und Größen auf der Produktseite.
mo-jet WAKE – Tow Boogie — 1.059 € · ein Aufsatz für das SURF, der einen Wakeboarder, Surfer oder Foiler von allein zieht. Ohne Boot, ohne Fahrer.
DivingJet BEAST — 32.725 € · der Tauchscooter der Familie und der einzige mo-jet, der nicht modular ist. 58 km/h an der Oberfläche, 25 km/h unter Wasser.
Die Boards findest Du in unserer Jetboard-Übersicht. Testboards stehen in unserem Berliner Shop & Center — mach einfach einen Termin für eine Probefahrt.
Warum bei E-SURFER?
Acht Marken, Dutzende Modelle selbst gefahren. Wir sagen Dir ehrlich, welches Board zu Dir passt.
Die Jetbox enthält Batterie, Elektronik und Jetantrieb. Alles andere ist ein Modul, das darauf montiert wird:
So werden aus einer Antriebseinheit vier Water Toys. Die Aufsatzmodule kosten einige Hundert Euro — aus einem mo-jet SURF wird mit dem BODY-Modul für 595 € ein Elektro-Bodyboard.
Die zweite Besonderheit ist das Batteriekonzept: zwei Wechselbatterien statt eines fest verbauten Akkus. Das erleichtert das Tragen zum Wasser, und mit zwei getrennten Netzteilen bist Du schneller wieder draußen. Eine Batterie lädt im Batterie-Set in 60 Minuten, mit dem Quick Charger in 75 Minuten.

Die Frage ist nicht, welches Board — sondern wie Du fahren willst. Willst Du stehen, nimm das SURF. Bist Du noch nie ein Jetboard gefahren, ist das BODY der sanftere Anfang: im Liegen, ohne Balance.
Wenn Du schon einen mo-jet hast, ist das Spannende gar kein weiteres Board. Es sind die Module: Für ein paar Hundert Euro wird aus dem Board, das Du hast, ein anderes.
Und wenn Du unter Wasser statt darüber unterwegs sein willst, ist der BEAST die Antwort — der ist allerdings ein eigenes Gerät und kein Modul.
Unsicher? Ruf uns an. Wir fahren diese Boards selbst und sagen Dir ehrlich, welches zu Dir passt.

Der TENDER ist kein Board, sondern ein komplettes Schlauchboot, angetrieben von derselben Jetbox. Es gibt ihn in zwei Größen, als Tender 180 und als größeren Tender 238. Für alle, die ohne Benzin-Außenborder an Land kommen wollen — leise, und nichts kann auslaufen.
Der WAKE macht aus dem SURF einen Tow Boogie. Er zieht einen Wakeboarder, Surfer oder Foiler von allein, ohne Boot und ohne Fahrer. Mit 1.059 € ist das der günstigste Weg, sich auf dem eigenen Hausgewässer ziehen zu lassen.
Der BEAST ist Tauchscooter und Elektro-Bodyboard in einem Gerät — und die Ausnahme im Programm: Er lässt sich nicht umbauen. Der Shape ist aus Vollcarbon und luftgefüllt, damit gleitet er an der Oberfläche mit bis zu 58 km/h. Nimmst Du Tempo raus und verlagerst das Gewicht nach unten, flutet der Shape in Sekunden; unter Wasser sind immer noch bis zu 25 km/h drin — ein Spitzenwert für einen Tauchscooter.
Dahinter steckt dieselbe mo-jet Antriebseinheit, hier mit 20 PS und rund 120 kg Schub. Probe fahren kannst Du ihn bei uns in Berlin.
Benjamin Köhnsen und sein Team beschäftigen sich seit 2009 mit elektrischen Surfbrettern und gründeten 2013 die Marke Lampuga. Das aufblasbare Lampuga Air war eines der ersten Jetboards auf dem Markt. Danach entwickelte das Team das CURF Jetboard aus einem extrem robusten PE-Material — genau dieses nahezu unzerstörbare Material steckt heute im mo-jet.
Seit 2019 arbeitet das Team als Jetworx GmbH am mo-jet, dem Modularen Jet. Wir stehen seit 2017 in regelmäßigem Kontakt mit ihnen, haben jedes Produkt von Lampuga bis CURF getestet, selbst gefahren und als Händler verkauft. Deshalb können wir Dir sagen, wo die modulare Idee trägt und wo nicht.
Zum Schluss noch ein Produktvideo aus dem E-SURFER Youtube Kanal:
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Der mo-jet ist ein modularer Elektro-Jetantrieb aus Hamburg. Eine Jetbox treibt wahlweise ein Jetboard, ein Bodyboard, einen Tow Boogie oder ein Tender-Boot an — Du wechselst das Modul, nicht das Board.
Ein "Ready to Ride" mo-jet kostet 14.759 € als BODY und 14.995 € als SURF, inklusive Mehrwertsteuer. Der WAKE Tow Boogie als Aufsatz liegt bei 1.059 €, das BODY-Modul bei 595 €. Die Preise für das TENDER-Boot und den DivingJet BEAST stehen auf den jeweiligen Produktseiten.
Grundsätzlich ja. Motorisierte Surfbretter stuft das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt in Deutschland als Wassermotorrad ein: Ein Kennzeichen ist ab 2,21 kW fällig, einen Sportbootführerschein Binnen brauchst Du bei Elektroantrieben ab 7,5 kW. Die mo-jet Jetbox liefert 14 kW — beides trifft also zu. Auf welchen Gewässern Du fahren darfst, regeln die Länder und Kommunen unterschiedlich. Mehr dazu in Sind eFoils erlaubt?
Die mo-jet Modelle erreichen 40 bis 60 km/h. Der DivingJet BEAST kommt an der Oberfläche auf bis zu 58 km/h und unter Wasser auf bis zu 25 km/h.
In Deutschland sind Versicherungen für Sportboote (und damit mo-jets) nicht vorgeschrieben. Allerdings empfehlen wir zumindest eine Haftpflicht Versicherung, um einen eventuellen Schaden an Dritten zu ersetzen. Auch Kasko Versicherungen sind möglich. Wir bieten diese Jetboard Versicherungen über unseren Online Shop an.
Das Herzstück des mo-jet ist die Jetbox, die Batterie, Elektronik und Jetantrieb enthält. Beschleunigt wird mit einer Fernbedienung in der Hand. Wechselst Du das Modul, wird aus derselben Einheit ein anderes Water Toy.
Ja. Ein Elektromotor treibt den Jetantrieb über zwei Lithium-Ionen-Wechselakkus an. Eine Batterie lädt im Batterie-Set in 60 Minuten, mit dem Quick Charger in 75 Minuten.
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