Seit Juni 2026 gibt es den eFoil Guide: unsere eigene App für iPhone und Android. Sie zeigt eFoil-Spots auf einer Weltkarte und erklärt den Sport von Grund auf — kostenlos, ohne Account. Warum wir sie gebaut haben und was drinsteckt.
Von Andreas Lakeberg — E-SURFER-Gründer, eFoil-Experte seit 2017 und Vorstandsmitglied der Global Foil Board Sports Association (GFA)
Stand: Juli 2026
Die eFoil App von E-SURFER heißt eFoil Guide und ist kostenlos für iPhone und Android — ohne Abo, ohne Werbung, ohne Account. Sie zeigt über 140 Orte auf einer Weltkarte: Fahrgewässer, Schulen, Händler und Testzentren in mehr als 40 Ländern. Dazu erklärt sie den Sport in einem Vorwort und zwölf Kapiteln.
eFoil App — warum wir sie selbst gebaut haben
Wir haben die eFoil App gebaut, weil das Wissen über diesen Sport bis heute verstreut liegt — und weil der Einstieg dadurch unnötig schwer ist.
Als wir 2017 angefangen haben, gab es keinen Ort, an dem stand, was ein eFoil ist, wie es funktioniert und wo man damit fahren darf. Es gab Foren, in denen ein paar Leute Halbwissen austauschten. Es gab geschlossene Gruppen, in die man erst hineinkommen musste. Und es gab Köpfe — Leute wie uns, die es einfach ausprobiert hatten. Wer einsteigen wollte, musste sich das alles mühsam zusammensuchen und hoffte, dass ihm niemand Unsinn erzählt.
Daran hat sich weniger geändert, als man denkt. Die Boards sind besser geworden, die Szene ist gewachsen — aber die Information ist immer noch über Dutzende Quellen verteilt. Genau das kostet Einsteiger Zeit, Geld und manchmal die Lust.
Wir sammeln diese Erfahrung seit 2017: erster eFoil-Blog weltweit, eigener YouTube-Kanal, Testcenter in Berlin, mehrere eFoil-Schulen und ein Sitz im Vorstand der Global Foil Board Sports Association. Wir testen alle führenden eFoil-Modelle selbst. Dieses Wissen lag bei uns in einem Blog, in einem Ratgeberbuch und in einer Spot-Datenbank — nur eben nicht dort, wo man es braucht: unterwegs, am Wasser, auf dem Handy.
Laut E-SURFER wächst dieser Sport genau so schnell, wie der Einstieg leicht ist. Deshalb ist die eFoil App kostenlos, und deshalb steckt der komplette Guide drin statt einer Leseprobe. Wir verdienen nichts daran, dass jemand die App lädt — wir verdienen daran, dass der Sport größer wird.
Was zeigt die Spots-Karte in der eFoil App?
Die Spots-Karte zeigt über 140 Orte in mehr als 40 Ländern — von Deutschland über die Malediven bis Neuseeland. Sie ist der Startbildschirm der eFoil App.
Vier Filter trennen, was dort liegt:
- Spot — offene Fahrgewässer, an denen du fahren kannst
- Schule — zertifizierte eFoil-Trainer
- Händler — wo du kaufen kannst
- Testzentrum — ausprobieren, bevor du dich entscheidest
Tippst du einen Eintrag an, bekommst du Fotos, die Beschreibung und — der praktisch wichtigste Teil — einen Navigations-Button. Der übergibt die Koordinaten direkt an Apple Maps oder Google Maps. Kein Adresse-Abtippen, kein Copy-and-paste. Dazu gibt es eine Ortssuche und einen Geolocation-Button, der dich auf deine aktuelle Position zieht.
Die Daten kommen aus unserer Community-Plattform eFoil-Spot.com. Das heißt auch: Die Karte lebt von den Fahrern selbst. Fehlt dein Hausrevier, meldest du es direkt aus der eFoil App heraus — wir prüfen jeden Eintrag, bevor er erscheint.
Wo ist der Unterschied zur Karte im Browser? Es sind dieselben Daten, aber ein anderer Moment. Die Karte auf eFoil-Spot.com ist zum Planen da: großer Bildschirm, Reise vorbereiten, Revier vergleichen. Die eFoil App ist für unterwegs — du stehst irgendwo an der Küste, öffnest sie und siehst, was in der Nähe ist. Wie das mit der Rechtslage zusammengeht und warum ein Spot auf der Karte kein Freibrief ist, steht ausführlich in unserem Artikel zur Community-Karte.
Was steht im Guide — und für wen ist er gedacht?
Der Guide-Teil besteht aus einem Vorwort und zwölf Kapiteln, die den Sport von der ersten Frage bis zur Zukunft durchgehen. Der Text stammt aus meinem eFoil-Ratgeberbuch — vollständig, nicht als Anreißer.
Die zwölf Kapitel:
- Was ist ein eFoil? — Das elektrische Hydrofoil-Surfbrett erklärt
- Geschichte des eFoil — Von der Idee zum Welterfolg
- Wie funktioniert ein eFoil? — Technik, Physik und Komponenten
- eFoil kaufen — Worauf du beim Kauf achten solltest
- Die besten eFoils im Vergleich — Modelle, Preise und Empfehlungen
- eFoil fahren lernen — Von den ersten Versuchen bis zum Fliegen
- Sicherheit und Rechtliches — Regeln, Gesetze und Schutzausrüstung
- Transport, Lagerung, Pflege — Dein eFoil langfristig fit halten
- Zubehör und Ersatzteile — Was du wirklich brauchst
- eFoil auf der Yacht — Der ultimative Luxus-Guide
- Die besten eFoil-Spots — Wo du weltweit am schönsten fahren kannst
- Die Zukunft des eFoil — Trends, Technologien und Ausblick
Jedes Kapitel hat ein Titelbild und am Ende eine Fotogalerie — echte Aufnahmen aus acht Jahren, keine Symbolbilder. Im Vorwort steht zum Beispiel das Foto meines selbstgebauten eFoils von 2017, damals in Los Angeles.
Gedacht ist der Guide für alle, die vor dem Kauf stehen oder gerade angefangen haben. Wenn du wissen willst, was ein eFoil überhaupt ist, fang bei Kapitel 1 an. Stehst du vor der Kaufentscheidung, sind Kapitel 4 und 5 deine Kapitel — dieselben Themen behandeln wir auch in unserem eFoil-Vergleich, dort mit aktuellen Preisen. Für alles rund ums Lernen gibt es Kapitel 6, ergänzend dazu unseren Online-Kurs.

Was kostet die eFoil App und welche Daten sammelt sie?
Die eFoil App ist kostenlos und sammelt keine Daten. Kein Abo, keine Werbung, kein Account, keine E-Mail-Adresse — du lädst sie und legst los.
Das ist keine Marketing-Formel, sondern eine Angabe, für die wir gegenüber Apple und Google geradestehen müssen. In beiden Stores steht im Datenschutz-Abschnitt „Keine Daten erfasst“. Wer dort falsche Angaben macht, fliegt raus. Es steckt kein Analytics-SDK in der App, kein Werbe-Tracker, keine Werbe-ID. Der Standort wird nur auf dem Gerät genutzt, um die Karte auf deine Position zu ziehen — er verlässt das Handy nicht.
Bleibt die ehrliche Frage: Warum machen wir das dann? Weil wir einen Shop haben. Der dritte Tab der eFoil App enthält zehn handverlesene eFoils und Zubehörteile mit Links zu e-surfer.com. Das ist die einzige kommerzielle Stelle in der App, sie ist als solche erkennbar, und niemand muss sie antippen. Ein eFoil kostet je nach Modell zwischen 12.000 und 16.000 Euro — wir brauchen keine Werbebanner, um eine kostenlose App zu rechtfertigen.
E-SURFER-Gründer Andreas Lakeberg erklärt: „Eine App, die dir beim ersten Start eine Registrierung hinwirft, hat schon verloren. Wer am Wasser steht und wissen will, wo er fahren kann, will keine E-Mail-Adresse eintippen. Er will die Karte sehen.“
Auf welchen Geräten und in welchen Sprachen läuft die eFoil App?
Die eFoil App läuft auf iPhone und Android — im App Store seit dem 25. Juni 2026, bei Google Play seit dem 6. Juli 2026. Sie ist auf 177 Länder und Regionen ausgerichtet, also praktisch weltweit verfügbar.
Die Sprache stellt sich selbst ein: Steht dein Handy auf Deutsch, ist die App deutsch. Steht es auf irgendetwas anderes, ist sie englisch. Du musst nichts umschalten.
Dass es eine zweisprachige App ist und nicht zwei getrennte, hat einen handfesten Grund: Apple und Google verbieten Duplicate Apps. Zwei Apps mit identischem Inhalt in unterschiedlichen Sprachen führen zur Ablehnung oder zur Entfernung aus dem Store. Die Store-Texte selbst sind trotzdem getrennt lokalisiert — deutsche Nutzer sehen im Store eine deutsche Beschreibung.
Der Rest in Kürze: rund 25 MB groß, Altersfreigabe 4+ beziehungsweise PEGI 3, Kategorie Sport, aktuell im Hochformat. Ein Tablet funktioniert, nutzt die Fläche aber noch nicht aus.
eFoil Guide herunterladen — für wen lohnt sich das?
Der eFoil Guide lohnt sich, wenn du eFoilen lernen willst, ein Board suchst oder unterwegs Spots findest. Er ist in beiden Stores kostenlos: eFoil Guide im App Store (iPhone) und eFoil Guide bei Google Play (Android).
Ehrlich ist aber auch, für wen die eFoil App nichts bringt. Fährst du ein Jetboard — also ein Brett ohne Foil-Flügel —, ist sie das falsche Werkzeug: Es geht um eFoils. Und wenn du bereits ein eFoil besitzt und ein konkretes technisches Problem hast, ist die App auch nicht deine Adresse. Dafür haben wir etwas anderes gebaut: den eFoil Doctor, einen kostenlosen KI-Assistenten für Fehlercodes, Akku und Wartung. Das ist eine Web-Anwendung, keine App aus dem Store — aber genau dafür gemacht.
Wenn du dagegen noch am Anfang stehst und einfach wissen willst, was dieser Sport ist und wo du ihn ausprobieren kannst: Lade die eFoil App und schau dir die Karte an. Der nächste Spot ist womöglich näher, als du denkst.
→ eFoil Guide laden — kostenlos und ohne Anmeldung: App Store · Google Play. Wenn du danach ein Board suchst, findest du unsere Auswahl im eFoil-Shop.
Häufige Fragen zur eFoil App
Welche eFoil App ist die beste?
Der eFoil Guide von E-SURFER ist die einzige App, die eine weltweite eFoil-Spot-Karte mit einem vollständigen Ratgeber verbindet. Sie ist kostenlos für iPhone und Android und braucht keinen Account.
Was kostet die eFoil Guide App?
Nichts. Die App ist in beiden Stores kostenlos, enthält kein Abo und keine Werbung. Laut Store-Angabe erfasst sie keine Daten.
Auf welchen Geräten läuft der eFoil Guide?
Auf iPhone und Android-Geräten, verfügbar in 177 Ländern und Regionen. Die App ist rund 25 MB groß und stellt sich automatisch auf Deutsch oder Englisch ein.
Wie viele eFoil-Spots zeigt die App?
Über 140 Orte in mehr als 40 Ländern — Fahrgewässer, Schulen, Händler und Testzentren. Die Daten stammen aus unserer Community-Plattform eFoil-Spot.com und wachsen laufend.
Kann ich in der App einen eigenen eFoil-Spot eintragen?
Ja. Über den Button auf der Karte meldest du einen neuen Spot. Wir prüfen jeden Eintrag, bevor er für alle sichtbar wird.


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