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Du bist dir nicht sicher? Kein Problem unser Kaufberater für eSurfbretter wird dir die einzelnen Varianten im Detail erklären. Es geht los mit der Surfbrett mit Motor Übersicht und dann ins Detail im eFoil Vergleich und dem Jetboard Vergleich.

FAQ
ANTWORTEN AUF
DEINE FRAGEN

Was kostet ein Jetboard?

Ein Jetboard kostet zwischen 14.000 und 16.000 Euro als Komplettsystem inkl. 19 % MwSt. Das mo-Jet und JETSURF Electric starten bei ca. 13.000 €, das Awake Rävik Ultimate liegt bei ca. 16.000–18.000 €. Günstigere Angebote unter 10.000 € empfehlen wir nicht — Qualität, Sicherheit und Service sind bei diesen Preisen nicht gewährleistet.

Wie funktioniert ein Jet Surfboard?

Ein Jetboard funktioniert über einen Elektromotor, der einen Impeller (Wasserstrahlantrieb) antreibt — kein außenliegender Propeller, sondern ein eingehäuster Rotor, der Wasser ansaugt und nach hinten ausstößt. Du beschleunigst mit einer Bluetooth-Fernbedienung, die Richtung steuerst du durch Gewichtsverlagerung. Der Lithium-Akku sitzt im Board und ist bei den meisten Modellen wechselbar.

Gibt es die Lampuga Air Jetboards noch?

Nein, Lampuga aus Rastatt hat 2025 den Geschäftsbetrieb eingestellt. Ersatzteile und Service sind nicht mehr verfügbar. Wir empfehlen als direkten Nachfolger das mo-Jet — ein hochwertiges deutsches Jetboard mit vergleichbarem Fahrgefühl, vollem Händlersupport und sofort verfügbaren Ersatzteilen.

Gibt es Radinn nicht mehr?

Nein, Radinn hat 2024 den Geschäftsbetrieb eingestellt. Das schwedische Unternehmen war bekannt für hochwertige Jetboards. Als Alternative empfehlen wir das mo-Jet oder das Awake Rävik  — beide bieten vergleichbare bzw. bessere Qualität mit aktivem Markensupport und gesicherter Ersatzteilversorgung.

Gibt es Onean nicht mehr?

Nein, Onean hat 2023 den Geschäftsbetrieb eingestellt. Das spanische Unternehmen war einer der Pioniere bei elektrischen Jetboards. Wir empfehlen als Alternative das mo-Jet — qualitativ hochwertig, mit deutschem Service und langfristig gesicherter Ersatzteilversorgung.

Sind Jetboards erlaubt?

Ja, Jetboards sind in Deutschland grundsätzlich erlaubt. Sie werden vom Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) als Wassermotorräder eingestuft. Ab 2,21 kW (3 PS) Motorleistung müssen sie als Kleinfahrzeuge zugelassen werden und ein amtliches Kennzeichen tragen. Auf vielen Binnenseen gelten zusätzliche lokale Verbote — wir empfehlen, vorab beim zuständigen WSA oder Gewässerbesitzer nachzufragen.

Wo kann ich mein Jetboard zulassen?

Jetboards ab 2,21 kW (3 PS) werden in Deutschland als Wassermotorräder zugelassen. Zuständig ist das örtliche Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) für Bundeswasserstraßen bzw. die zuständige Landesbehörde für Binnengewässer. Du brauchst Kaufbeleg, technische Daten und Identitätsnachweis. Wir unterstützen unsere Kunden beim Zulassungsprozess — ruf einfach unsere Hotline an.

Braucht man einen Führerschein für ein Jetboard?

Ja, in Deutschland brauchst du für ein Jetboard einen Führerschein (Sportbootführerschein Binnen oder See), wenn die Motorleistung über 10,2PS (7,5 kW) liegt — das Fahren ist dann ab 16 Jahren erlaubt. Die genauen Regelungen variieren je nach Gewässer — auf Bundeswasserstraßen gelten strengere Anforderungen als auf privaten Seen.

Welches Jetboard ist das beste?

Das beste Jetboard hängt von deinem Gewicht, Können und Revier ab. Das mo-Jet ist ideal für Einsteiger und Fortgeschrittene mit deutschem Support. Das JETSURF Electric bietet Hochleistung für Profis. Das Awake Rävik Ulzomate überzeugt mit Carbon-Qualität und langer Akkulaufzeit. Wir testen alle Modelle selbst seit 2017 — in unserem Jetboard-Vergleich oder per Hotline helfen wir dir bei der Entscheidung.

Wie finde ich das richtige Jetboard für mich?

Das richtige Jetboard findest du, wenn du Körpergewicht, Fahrkönnen und geplantes Revier berücksichtigst. Schwerere Fahrer brauchen mehr Motorleistung, Anfänger profitieren von stabilen, breiten Boards mit Anfänger-Modus. Wir kennen alle aktuellen Modelle aus eigener Erfahrung — vereinbare einen Termin in unserem Berliner Showroom oder ruf unsere Hotline an.

Brauche ich eine Versicherung für ein Jetboard?

Nein, aber eine Haftpflichtversicherung ist für zugelassene Jetboards in Deutschland empfohlen. Sie schützt dich bei Schäden an Dritten, anderen Booten oder Gewässeranlagen. Die Kosten liegen je nach Anbieter und Leistung bei ca. 100–200 € pro Jahr.

Ist das Rush Wave Boot in Deutschland erlaubt?

Das Rush Wave Boot ist in Deutschland grundsätzlich erlaubt, wird aber wie ein Wassermotorrad (Jetski-Kategorie) eingestuft. Es muss ab 2,21 kW Motorleistung als Kleinfahrzeug zugelassen werden und ein amtliches Kennzeichen tragen. Auf vielen Binnenseen gelten zusätzliche lokale Verbote. Wir empfehlen, vorab beim zuständigen Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt zu klären, ob eine Zulassung in deiner Region möglich ist.

Jetboard oder eFoil — was ist besser?

Jetboard oder eFoil hängt davon ab, was du suchst: Ein Jetboard fährt auf der Wasseroberfläche — direkt, schnell und nach kurzer Eingewöhnung intuitiv fahrbar. Ein eFoil hebt ab und schwebt 30–80 cm über dem Wasser — leiser, spektakulärer, aber anspruchsvoller zu erlernen. Beide kosten ähnlich viel. Wir testen beide Kategorien seit 2017 und beraten dich gerne persönlich im Showroom.
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