Die Aerofoils GmbH entwickelt und vermarktet - als Spin-Off der Audi AG - das Audi e-tron foil. Ein Surfbrett, welches über dem Wasser schwebt. Das eFoil von Audi war das erste E Foil mit Jetantrieb. Es kam 2022 auf den Markt.

Der Jetantrieb des Audi e-tron foil Surfboards macht das eFoilen nicht nur sicherer, sondern das eFoil reagiert auch sanfter beim Beschleunigen bzw. Abbremsen als eFoils mit Propeller.
Das tolle Design macht es zu einem echten Eye Catcher und es überzeugt durch eine tolle Ausstattung wie einem 80 cm langen Carbon Mast und eine funktionsreiche Fernbedienung mit großem Farbdisplay.
Wir konnten uns 2022 nicht nur die ersten Modelle sichern, sondern haben auch die Aerofoils Fabrik besucht, um uns die Produktion der eFoils genauer anzuschauen. Dabei ist folgendes Video für den E-SURFER Youtube Kanal entstanden:
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Es gibt derzeit fünf Modelle von Aerofoils:
Alle Modelle sind bei uns vorrätig und können auch Probegefahren werden.

E-SURFER verbindet eine lange Historie mit den Aerofoils Gründern. 2018 haben wir den ersten Prototypen in Las Vegas gesehen.
Die Gründer Christian Rößler und Franz Hofmann entwickelten seit 2017 an einem Elektro Hydrofoil. Während Christian den technischen Hintergrund im Bereich Aerodynamik mitbrachte, ist der Kitesurfer Franz seit 2016 Ingenieur bei der Audi AG und arbeitete an alternativen Antrieben.
2019 haben uns Franz und Christian das erste Mal mit einem Prototypen in Berlin besucht. Dabei ist das folgende Foto entstanden.

Das E-SURFER Team berät euch gerne zu den verschiedenen Aerofoils Modellen und erklärt auch die Unterschieden zu anderen eFoil Marken. Wir haben diverse E-Foil Marken im Sortiment.
Die Adventure und Performance Modelle liegen bei 15.769 EUR inkl. MwSt. Das Competition Modell bei 16.499 EUR. Änderungen vorbehalten.
Das Audi e-tron foil erreicht Geschwindigkeiten bis zu 50 km/h. Die normale Reisegeschwindigkeit liegt bei 25 km/h.
Das Aerofoils eFoil wird nicht von der Audi AG hergestellt. Allerdings wurde es von einem Audi Ingenieur entworfen und dieser hat dann das Marketing Team motiviert, es zu vermarkten. Hergestellt wird das Audi e-tron foil von der Aerofoils GmbH aus Bayern. Audi ist Teilhaber und der Geschäftsführer immer noch Angestellter im Konzern.
Ja, grundsätzlich schon. In Deutschland gilt ein eFoil als Kleinfahrzeug und braucht ab 2,21 kW (3 PS) ein amtliches Kennzeichen — das betrifft praktisch jedes eFoil, also auch das Aerofoils. Auf vielen bayerischen Seen und dem gesamten Bodensee sind eFoils gesperrt, in Österreich je nach See stark eingeschränkt und in der Schweiz faktisch verboten. Welche Gewässer erlaubt sind, zeigen wir dir im Ratgeber zur eFoil-Rechtslage.
Nein. eFoils sind als Sportboote zugelassen und dürfen ab 16 Jahren führerscheinfrei gefahren werden, solange die Nenndauerleistung unter 7,5 kW liegt (Elektro-Grenze seit 2023). Das Aerofoils eFoil bleibt mit seiner Dauerleistung klar darunter. Das Bundesverkehrsministerium plant, diese Grenze wieder auf 11,03 kW (15 PS) anzuheben — in Kraft ist das aber noch nicht.
Ein Audi e-tron foil ist ein Elektro Hydrofoil oder eFoil von der deutschen Firma Aerofoils. Unter dem Surfbrett ist ein Mast und Unterwasserflügel mit einem Elektromotor angebracht. Damit schwebt das Board ca. 80 cm über der Wasseroberfläche.
Die Boards kannst du bei uns im Shop in Berlin oder unserem Online eFoil Shop kaufen.
Nein, in Deutschland ist eine Versicherung für eFoils nicht vorgeschrieben. Wir empfehlen dir aber dringend eine Wassersport-Haftpflicht (rund 50–100 € pro Jahr), denn ohne sie haftest du mit deinem Privatvermögen für Schäden an Dritten. Passende Policen bekommst du direkt bei uns: eFoil Versicherung. Manche Privathaftpflicht-Policen schließen eFoils aus — das solltest du vor der ersten Fahrt prüfen.
Non, l'assurance responsabilité civile n'est pas obligatoire pour un eFoil en France — elle est facultative. Nous te la recommandons vivement : sans elle, tu réponds des dommages causés à autrui sur ton patrimoine personnel. De nombreux ports et loueurs exigent par ailleurs une attestation d'assurance. Si tu viens de l'étranger, vérifie que ta police couvre bien la France.
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