E-Jetski
Elektro Jetski - Kommen nun die E-Jetskis?

Seit Jahren suche ich nach einem Elektro Jetski und konnte auch schon einen E-Jetski Probefahren. Aber wann kommen sie auf den Markt?

Leider wohl nicht 2023. Als Händler von eFoils und Jetboards hätte ich liebend gerne einen Elektro Jetski im Einsatz. Meine Hoffnung lag auf Firmen wir Taiga Motors aus Kanada oder Narke aus Ungarn. Qusai die Teslas der Jetskis.

Leider werden die Modelle aber Jahr für Jahr immer wieder verschoben. Ich denke nicht, dass man 2023 einen Elektro Jetski kaufen kann. Schade.

Über die letzten 3 Jahre hatte ich diverse Artikel über E-Jetskis geschrieben. Diese fasse ich nun in dem Artikel zusammen und gebe die Hoffnung nicht auf, dass es bald einen Elektro Jetski zu kaufen gibt. Wenn das so ist, erfahrt ihr es natürlich hier.

Bis dahin hier die vorigen Artikel:

E-Jet-Ski Narke GT 95 2021

Narke stellte seinen ersten E-Jet-Ski GT45 bereits 2018 vor - im Nachgang wurde dieser an Beta Tester ausgeliefert. In 2021 gibt es nun das neue GT 95 Modell!

Narke bezeichnet seinen Elektro Jetski als das "eleganteste Personal Watercraft der Welt", welches zu 100% elektrisch angetrieben wird. Mit seinen überdurchschnittlichen Abmessungen in seiner Klasse liegt es weit über dem Industriestandard. In der Tat wirkt der Elektro Jetski recht futuristisch. Und er ist groß.

Es ist das perfekte Wasserspielzeug für alle, die Design, Hightech-Lösungen und Luxus zu schätzen wissen - und sich mit Stil um den Planeten kümmern, so der Hersteller. Das ehrgeizige Narke Team arbeitet seit 2014 unermüdlich daran, den Electrojet zur perfekten Alternative zu den traditionellen, benzinbetriebenen Jetskis zu machen.

E-Jet-Ski Narke GT 95
E-Jet-Ski Narke GT 95

Das erste Elektro Jetski Modell, der Narke GT45, wurde 2018 auf dem Cannes Yachting Festival in Frankreich vorgestellt und löste großes Interesse auf der ganzen Welt aus. Die Modelle der ersten Generation waren - laute Narke - fast sofort ausverkauft.


Die allgemeinen Trends im Elektromotor-Sektor, aber auch das Feedback von Narke-Besitzern, haben zur Feinabstimmung des bestehenden Modells beigetragen. Die Narke-Ingenieure haben den Narke GT 95 auf ein höheres Niveau gehoben, indem sie die Leistung um 50% und die Reichweite um 20% erhöhten. All das wurde bei Niederspannung (120V), einer sichereren Lösung im Vergleich zu 400V, durch die Weiterentwicklung des Motors, der Optimierung des Rumpfes und den Einbau von Hochleistungsbatteriezellen der neuesten Generation erreicht.


Der GT95 Elektro Jetski bietet alles, was Nutzer von einem 3-sitzigen Elektro-Jetski des 21. Jahrhunderts erwarten können: Er macht Spaß, er ist sicher und leistungsstark und schützt gleichzeitig die Gewässer für zukünftige Generationen. Von seinen Fans "Cyberjet" getauft, hat er einen stärkeren Motor und einen optimierten Rumpf erhalten, wobei eines seiner herausragendsten Attribute, das auffällige und einzigartige Design, erhalten blieb.


Auch Péter Bíró, Jetski-Weltmeister und 2-facher Europameister, hat den E-Jet-Ski GT45 getestet. Neben der Umweltfreundlichkeit hat der Champion unter anderem die sehr gute Geschwindigkeit, die gute Manövrierbarkeit und die leisen Motorengeräusche des Narke Elektro Jetski hervorgehoben. Eigenschaften, die eindeutig die nachhaltige Zukunft auf dem Jetski-Markt bedeuten können.

In Bezug auf die technischen Parameter hat der Narke GT95 E-Jet-Ski im Vergleich zum Vorgängermodell 50% mehr Leistung und erreicht somit ganze 95 PS. Er hat eine um 20 % erhöhte Reichweite, die dank des neuen Petestep®-Rumpfes bis zu 50 km beträgt, was zu einer komfortableren und energieeffizienteren Fahrt führt. Der Narke GT95 E-Jet-Ski bietet ein weicheres und leiseres Fahrerlebnis dank einer einzigartigen Umlenktechnologie, die auch die Reibung und damit den Energieverbrauch reduziert sowie die Stabilität auch bei hohen Geschwindigkeiten erhöht.

E-Jet-Ski von Narke
E-Jet-Ski von Narke


Der Narke GT95 E-Jet-Ski hat eine Höchstgeschwindigkeit von über 70km/h, überwacht kontinuierlich über 100 Betriebsparameter und wendet bei Bedarf den "SAFE"-Modus an, um die Fahrfähigkeit zu erhalten. Der Narke GT95 Elektro Jetski wird im Sommer 2021 auf der Top Marques Show in Monaco vorgestellt. Für alle, die auf der Suche nach futuristischem Design, Hightech-Lösungen und Luxus sind und sich nicht davor scheuen, sich einzigartig und besonders zu fühlen, kann der Electrojet über www.narke.com oder bei einem der Händlerpartner ab 39.000 € reserviert werden.

Taiga Orca - Elektrisches Wassermotorrad

Der Taiga Orca ist ein elektrisches Wassermotorrad-Konzept aus Kanada. Der Elektro Jetski wurde von der Firma Taiga Motors entwickelt.

Taiga's erstes Elektromobil war ein Elektro Schneemobil. Das ist eigentlich verwunderlich, da ein Schneemobil normalerweise in eisigen Temperaturen betrieben wird und Lithium Ionen Batterien bei Frost nur bedingt funktionieren. Andererseits auch eine echte Herausforderung, um im nächsten Schritt einen Elektro Jet-Ski zu konzipieren;-)

Der Taiga Orca Elektro Jetski ist bislang nur als Vorbestellung zu erwerben. Für 1,000 USD kann man sich einen E-Jetski aus Kanada reservieren. Der Endpreis soll bei 24.000 USD plus Steuern und Versand in der Kohlefaser Version anfangen. Es soll aber auch ein Einsteiger Modell ab 15.000 USD mit einer 100 USD Anzahlung geben. Über ein genaues Lieferdatum schweigt man noch. Man spricht von Sommer 2021. Vorbestellungen sind mit Vorsicht zu genießen, wir haben leider schon viele enttäuschte Kunden bei den Jetboards and eFoils gesehen, die z.B. über Kickstarter bezahlt haben und dann entweder mit bis zu drei Jahren Verspätung oder sogar nie ihr Board bekommen haben. Kein Hersteller sollte Geld nehmen bevor ein Lieferdatum feststeht. Auch nicht, wenn es sich um ein elektrisches Wassermotorrad handelt.

Der Taiga Orca Elektro Jetski verspricht eine Höchstgeschwindigkeit von 104 km/h und eine Reichweite von bis zu 60 km. Gleichzeitig spricht man von bis zu 2 Stunden Fahrzeit. Das würde also einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 30 km/h entsprechen. Also eher ein sanftes Cruisen 😉

Der Elektro Jetski verfügt über GPS, LTE, Wifi und Bluetooth Verbindungen. Hiermit kann man zum Beispiel per App Software updates aufspielen sowie diverse Parameter konfigurieren. Die Antriebsstränge sollen drei Jahre lang wartungsfrei sein. Es werden 2 Modelle angeboten:

Taiga Orca Sport

Das Sport Modell erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h bei 120 PS. Die 20 kWh Batterie soll eine Reichweite von 50 km bieten. Mit einer Länge von 3 Metern, einer Breite von 1,2 Metern und einer Höhe von 1 Meter bietet das Sport Model Platz für 2 Erwachsene. Die Ladezeit soll 3 Stunden mit dem 6,6 kW Netzteil betragen. Man spricht aber auch von einem Schnelllade-Modus, der in 20 Minuten auf 80 Prozent laden soll. Ob dafür ein separates Netzteil benötigt wird, ist nicht klar.

Ein 7 Inch High Definition Display zeigt dem Fahrer alle wichtigen Daten bei der Fahrt. Es gibt ein 57 Liter großes wasserdichtes Ablagefach sowie einen optionalen Fisch-Finder. Der Taiga Sport ist in drei Farben erhältlich: Weiß, Blau und Schwarz.

Taiga Orca
Taiga Orca in weiß

Performance Modell

Der Performance eJetski von Taiga Motors fährt mit einer Höchstgeschwindigkeit von 104 km/h bei 180 PS auf. Ein 25 kWh Batterie soll hier 60 km Reichweite bieten. Zwar sind die Dimension mit dem des Sport Models identisch, doch sprich man hier von 2-3 Personen Ladekapazität. Für das Performance Model gibt es auch eine optionale Zugvorrichtung für Wakeboarder oder Wasserskifahrer. Alle anderen Daten stimmen mit dem Sport Modell überein.

Der schnellste Elektro Jetski?

Der schnellste Elektro Jetski der Welt war ein Crowdfunding Projekt Ende 2019 aus England. Das Ziel war ein Geschwindigkeitsweltrekord.

Jamie Marlie aus den Vereinigten Königreichen von England wollte Ende 2019 über die Crowdfunding Plattform crowdfunder.co.uk ein E-Wassermotorrad finanzieren. Es sollte der schnellste Elektro Jetski der Welt werden. Jamie war zwar selber noch nie ein Wassermotorrad gefahren, verfügte aber über reichlich Erfahrung mit elektrischen Bootsantrieben.

2018 hatte er ein sechs Meter Festrumpf-Schlauchboot mit einem Elektroantrieb ausgestattet. Nun wollte er sich an einen E-Jetski machen. Aber natürlich nicht nur irgendeinen elektrischen Jetski, nein, es sollte gleich der schnellste Elektro Jetski der Welt werden. Zugegeben, es gab kaum andere Elektro-Jet-Skis zu jener Zeit. Und wenn, dann nur Prototypen. Daher klang das Ganze nach einem Slogan, um mehr Baker für sein Projekt zu finden.

Auch bei Jamie war es das Ziel, Lärm und Abgase zu eliminieren, um einen umweltfreundlichen Jet-Ski zu verwirklichen. So, wie es schon einige andere erfolglos versucht hatten. Für den Prototypen wollte er Lithium Ionen Batterien, Elektromotoren und Ladegeräte von existierenden Hybrid PKWs benutzen. Als Test-Wassermotorrad sollte ein Yamaha Waverunner XLT 1200 hinhalten.

Bilder der Prototypen Komponenten
Bilder der Prototypen Komponenten

Aber Jamie wollte noch mehr. Es sollte 100% umweltfreundlich sein. So hatte er vor, die Batterie mit einem Solar Panel auf seinem Dach zu laden und zugleich die Jetski Batterie als Energiespeicher in seinem Haus zu verwenden, wenn der E-Jetski nicht in Betrieb war. Eigentlich eine ganz gute Idee.

Leider hat das alles nichts genutzt. Am Ende konnte Jamie nicht einen einzigen Supporter für sein Projekt finden. Zwar hatte er verschiedene Baker Incentives von 100 Englischen Pfund für eine Probefahrt bis hin zu 18.000 Pfund für den eJetski angeboten, aber niemand ging darauf ein. Am Ende hieß es auf der Crowdfunding Plattform "Unfortunately this project was not successful."

Leider nicht das erste und wohl auch nicht das letzte E-Jetski Projekt, dass es nicht auf dem Markt geschafft hat bzw. schaffen wird. Doch die Hoffnung stirbt zuletzt 😉

SeaDoo Elektro Konzept

Bereits 2019 wurde ein SeaDoo Elektro Konzept vorgestellt. Der elektrische SeaDoo Jetski wurde neben anderen Fun-Elektromobilen von BRP präsentiert.

Der kanadische Hersteller Bombardier Recreational Products Inc. (kurz BRP) gilt als Marktführer bei den Wassermotorrädern (auch als Jetski bekannt). Während andere Branchengößen wie Yamaha und Kawasaki sich im Bezug auf Elektro Jetskis bedeckt halten, war der Elektro SeaDoo Prototyp von BRP das erste Konzept von einem Markenhersteller. Bislang gab es nur junge Start Ups mit dem Ziel ein eWassermotorrad auf den Markt zu bringen.

Neben dem Elektro SeaDoo stellte BRP auf einer Messe auch diverse andere Elektrofahrzeuge vor. Darunter waren die elektrischen Varianten des Rikers (ein Trike) und des Ski-Doo (ein Schneemobil), sowie Elektro Go-Karts und Roller. Der e-SeaDoo ist an das Design der benzinbetrieben GTI Modelle angelehnt. Man kann die Prototypen in dem offiziellen Firmenvideo sehen:

Leider wurden so gut wie keine technischen Details über den Elektro-Sea-Doo verraten. Es gibt nicht einmal Videos, wo man den Elektro Jetski fahren sieht. Das ganze scheint mehr eine Image Kampagne zu sein, wie man es in frühen Jahren in der Automobilindustrie gesehen hat. Werden also junge Startups wie Taiga oder Narke die neuen Teslas des Wassersports? Oder ist es wirklich einfach noch zu früh für diesen Trend?

Ein StartUp wird immer mehr Risiken eingehen, als ein börsennotiertes Unternehmen wie BRP und ich gehe daher davon aus, dass Unternehmen wie Taiga oder Narke die ersten E-Jet-Skis auf den Markt bringen werden. Aber vielleicht lernt man auch von der Automobilbranche und will keine neuen Konkurrenten heran züchten.

SeaDoo Elektro  jetski
SeaDoo Elektro jetski

Fakt ist, dass ein Elektro SeaDoo von einem renommierten Hersteller wie BRP den Markt ganz schön aufmischen würde. Schliesslich werden benzinbetriebene Jetskis durch den Lärm und die Abgase von mehr und mehr Gewässern verdrängt. Ein Neustart für den Jetski Markt wäre dringend nötig.

WaveFlyer aus Australien

Der WaveFlyer ist ein in Australien entwickelter Elektro Hydrofoil Jetski. Ein neues Konzept für ein Wassermotorrad mit Unterwasserflügeln.

Wir sehen immer mehr Prototypen für elektrisch betriebene Wassermotorräder, aber dieses Konzept ist neu. Der Hydrofoil-Ansatz revolutioniert bereits den Markt für elektrische Surfbretter, da die Verkaufszahlen von eFoils die Anzahl der Jetboards überholen. Wir können mit Sicherheit bezeugen, dass es eine großartige Erfahrung ist, mit einem elektrischen Hydrofoil über das Wasser zu fliegen. Aber die eFoils sind sehr leicht und klein und bieten daher die Möglichkeit enge Kurven zu fahren. Ein elektrischer Jetski ist dagegen ziemlich schwer und möglicherweise nicht so wendig.

Es gibt bereits einige Elektroboote mit Unterwasserflügel und der Hauptgrund scheint darin zu liegen, den Energieverbrauch aufgrund des geringeren Wasserwiderstands zu senken. Dies hat die eFoils erfolgreich gemacht. Aber selbst mit dem eFoil ist es nicht möglich, so aggressive Kurven zu fahren wie mit einem Jet Board. Wir haben einige E-Boote mit Tragflügelboot live gesehen und sind sogar eines gefahren. Das Gleiche gilt hier und wir glauben, dass es auch mit einem Elektro Hydrofoil Jetski wie dem WaveFlyer aus Australien ähnlich sein wird. Schaut Euch sich das folgende Video an:

Der Elektro Jetski WaveFlyer wird von Electro Nautic entwickelt, einer Tochtergesellschaft von Electro Aero. Diese Leute entwickeln Elektromotoren für kleine Flugzeuge und Gleitschirme. Beide Unternehmen haben ihren Sitz in Perth in Westaustralien. Der WaveFlyer verwendet austauschbare und aufrüstbare Lithium-Akkus und wird von einem Joystick bzw. einem Lenkrad gesteuert. Ein Touchscreen-Display zeigt Geschwindigkeit und Akkuladung an und lässt einen Änderungen an den Einstellungen vornehmen.

Es scheint, dass die Elektro Jetski Version nur eines der Konzepte ist, da die Website auch verschiedene kleine Boote zeigt. Diese sehen unserer Meinung nach nicht sehr bequem aus. Bitte schauen seht das folgende Bild.

WaveFlyer
WaveFlyer

Es sieht so aus, als ob Electro Nautic ihre zum Patent angemeldeten autostabilisierenden elektrischen Hydrofoils an andere Wassersport Hersteller lizenzieren möchte. Die computergestützte automatische Stabilisierung ist unserer Meinung nach ein weiterer Hinweis darauf, dass dieses Konzept nicht für sportliche Fahrweisen gedacht ist.

Nikola WAV eWassermotorrad

Das Nikola WAV eWassermotorrad wird von der Firma Nikola aus Phoenix in den USA entwickelt. Der Hersteller ist durch seine Elektro Trucks bekannt.

Das Design des Elektro Jetski Zweisitzers Nikola WAV (ausgesprochen "Wave") wurde inspiriert von sogenannten Superbikes, also Hochleistungs-Rennmotorrädern für tiefe Taschen. Alles wirkt futuristisch und luxuriös. Da wäre z.B. das 12 Inch 4K Display, welches den Fahrer mit allen wichtigen technischen Daten auf dem Laufenden halten soll. Nikola Motors Firmenchef Trevor Milton bezeichnet das Projekt als "Zukunft der Wassermotorräder".

Beschleunigt wurde dieses Projekt durch den Kauf der Firma Free Form Factory, die vorher bereits den Gratis X1 eJetski Steher vorgestellt hatte. Die Firma Nikola hat recht viel Erfahrung mit Elektroantrieben, denn ihr Hauptgeschäft sind die Elektro Trucks TRE und TWO. Die Elektro Trucks haben Leistungen von bis zu 735 kW oder 1.000 PS. Das ist eine Menge. Neben den Trucks beschäftigt sich das Team mit Freizeitfahrzeugen. Dazu gehört der Badger Pickup mit 960 PS, der NZT Off-Road Buggy mit 590 PS und das Militärfahrzeug RECKLESS mit ebenfalls 590 PS. Alle Fahrzeuge werden komplett elektrisch angetrieben.

Nikola Motors arbeitet an diversen Elektrofahrzeugen
Nikola Motors arbeitet an diversen Elektrofahrzeugen

Also an Erfahrung mit Hochleistungs-Elektromotoren und Batterietechnology sollte es hier nicht hapern. Allerdings kommen bei einem Wasserfahrzeug noch einige Hürden dazu. Alle Komponenten müssen seewasserfest sein.

Wie so häufig sind auch von diesem Elektro Jet Ski bislang nur Prototypen zu sehen. Der Hersteller hält sich auch mit technischen Daten bedeckt. Man sieht bislang nur Image Videos in denen das eWasermotorrad nicht einmal gefahren wird. Weder die Leistung des Motors noch die Reichweite wird bislang angegeben. Stattdessen fokussiert man auf Features wie ein Infotainment System oder Ablagefächer.

Zumindest sollte das Unternehmen über genug Erfahrung und auch Budget verfügen, um ein E-Wassermotorrad auf den Markt zu bringen. Wann das allerdings sein wird, ist schwer zu sagen.

Narke ElektroJet

Narke ElektroJet - es gibt so einige elektrische Jet-Ski-Konzepte im Internet, aber noch keines hat es in die Produktion geschafft. Die Batterien sind immer noch nicht leistungsstark genug.

Es ist Sommer 2018, als wir diesen Artikel schreiben, und der Narke ElectroJet soll dies in naher Zukunft ändern. Ein ungarisches Entwicklungsteam aus Bootskonstrukteuren und Schiffbauern zeigt nun seinen Prototyp. Der Narke ElectroJet wird derzeit in Ungarn getestet und soll angeblich sehr leise sein. Nicht nur wegen des elektrischen Antriebs, sondern auch und vor allem wegen seiner besonderen Form.

Der Elektro Jetski Jetski aus Ungarn besteht aus Kohlefaser und verfügt über einen wassergekühlten Motor mit 45 kW oder 61 PS. 45 kW sind ziemlich viel, wenn man dies mit den elektrischen Surfbrettern vergleicht, bei denen die stärksten Jetboards etwa 16 kW haben. Im Vergleich zu einem Benzin-Jet-Ski ist dies wiederum nicht viel. Einige Benzin-Wassermotorräder haben 170 kW (230 PS) oder sogar mehr.

Narke Elektro Jet-Ski
Narke Elektro Jet-Ski

Der Narke Elektro Jetski verspricht eine Geschwindigkeit von 55 km/h und eine Betriebszeit von 1,5 Stunden bei normalem Gebrauch, was wahrscheinlich bedeutet, dass dies nicht bei konstanter voller Geschwindigkeit gilt. Aber wer würde schon gerne 1,5 Stunden lang mit 55 km/h über das Wasser fahren. Nun, die benzinbetriebenen Wassermotorräder erreichen 120 km/h oder mehr. Andererseits sind sie laut und stinken 😉

Der Akku wird in nur 2 Stunden zu 80% aufgeladen und ist in wenigen Minuten austauschbar. Wir fragen uns, was eine zweite Batterie für den Elektro Jetski kosten würde. Die kleineren Batterien für elektrische Surfbretter kosten bereits einige tausend Euro.

Narke Elektro Jet
Narke Elektro Jet

Der Narke ElektroJet verfügt über ein anpassbares Smart-Display, das sich sehr gut in das futuristische Design einfügt und viele nützliche Informationen wie Geschwindigkeit, Temperatur, Uhrzeit, Datum, Entfernung und Wassertemperatur darstellt. Es sind noch keine Preisinformationen veröffentlicht, aber wir werden euch auf dem Laufenden halten.

Angesichts der Tatsache, dass das elektrische Jetboard Curf mit 16 kW Leistung bis zu 22.000 EUR kostet, wird es höchstwahrscheinlich nicht günstig sein. Qualitativ hochwertige Batterien sind immer noch sehr teuer.

Die Massenproduktion des Elektro Jetski ist bereits für 2018 in Balatonvilág, Ungarn, geplant. Wir haben viele dieser Ankündigungen in der Elektro-Surfbrett-Industrie gesehen, aber die meisten Jetboards haben normalerweise eine Verzögerung von einem Jahr oder mehr. Es wird interessant sein zu sehen, wann und zu welchem Preis der Elektro-Jetski von Narke zum Verkauf angeboten wird.

Elektro Jetski Steher Gratis X1

Der erste Elektro Jetski Steher mit dem Namen Gratis X1 wurde 2017 von Free Form Factory Inc. mit Sitz in Sacramento, Kalifornien, angekündigt.

Eins vorab. Der Gratis X1 ist nicht gratis 😉 Ein Elektro Jetski Steher ist leichter und sportlicher als ein Standard Elektro Wassermotorrad. Genau wie bei den Benzinmodellen. Wie der Name schon sagt, sitzt man nicht, sondern steht auf dem Jet-Ski. Dies ermöglicht radikalere Manöver einschließlich Backflips. Free Form Factory kündigt jetzt den ersten Elektro Jetski Steher namens Gratis X1 an.

Der Gratis X1 versprach in der Standardkonfiguration eine Laufzeit von 45 Minuten, sollte aber auch mit einem größeren Akku für 1 Stunde Fahrzeit bieten. Die Firma hat sogar Vorbestellungen entgegengenommen, obwohl sie das Produkt nie auf den Markt bringen konnten. Der Preis sollte 17.990 USD zzgl. MwSt. und Versand betragen. Man findet ihr Image-Video immer noch auf Youtube:

Der Gründer Jordan Darlin beschäftigte sich mit Motocross, Schneemobilen und natürlich Jet-Skis, bevor er 2014 Free Form Inc. gründete. Seine Idee war es, einen robusten, lokal emissionsfreien und leisen Jetski zu entwickeln. Er entschied sich für ein proprietäres Polymermaterial anstelle von Glasfaser, das seiner Meinung nach leichter und haltbarer sein würde. Eines seiner Zitate war:

Der Gratis X1 Elektro Jetski verändert die Zukunft dieser Branche, indem er das führende geräuschfreie Hochleistungs-Wassermotorrad wird, mit dem Fahrer aller Schwierigkeitsgrade ohne Einschränkungen für kraftstoffbetriebene Jet-Skis auf offenen Gewässern fahren können.

Jordan Darlin

Die Unternehmenswebseite ridefreeform.com ist nicht mehr live, aber ihre Facebook-Seite existiert noch. Im November 2018 wurde bekannt gegeben, dass Nikola Powersports, ein Hersteller verschiedener Elektrofahrzeuge, die Free Form Factory erworben hat. Sie wollen den Elektro Jetski Steher unter ihrer eigenen Marke auf den Markt bringen.

Gratis X1 - Ein leiser Jetski
Gratis X1 - Ein leiser Jetski

Free Form hatte im Mai 2017 versucht, weitere 3,5 Mio. USD aufzubringen, um die Entwicklung des Gratis X1 Elektro Jetski zu finanzieren, nachdem zuvor bereits 500.000 USD von Investoren eingesammelt hatten. Nachdem dies nicht geklappt hat, wurden sie aufgekauft.

J-Force eJet aus Stuttgart

Der J-Force eJet wurde 2015 auf der Interboot in Deutschland als eines der ersten Elektro Jetski Konzepte weltweit vorgestellt.

2014 wurde die deutsche Firma J-Force GmbH aus Stuttgart gegründet, um den J-Force eJet sowie eJetboards zu entwickeln. Der J-Force eJet versprach einen Elektromotor mit 320 PS und eine Laufzeit von bis zu 2 Stunden. Ein solch starker Motor würde viel Batteriestrom benötigen, aber das Unternehmen behauptete, dass diese Batterie in nur 2 Stunden aufgeladen werden würde.

Das Gesamtgewicht dieses elektrischen Wassermotorrads betrug 350 kg. Eine Höchstgeschwindigkeit wurde nicht erwähnt, da es sich noch um einen frühen Prototyp handelte. Siehe folgendes Video:

Das elektrische Jet-Board von J-Force namens eBoard sollte eine Höchstgeschwindigkeit von 55 km/h erreichen. Das Unternehmen argumentierte, dass es zu diesem Zeitpunkt das schnellste Jetboard sein würde. Natürlich war 2015 für elektrische Surfbretter eine frühe Zeit. Die einzigen Unternehmen, die zu diesem Zeitpunkt bereits präsent waren, waren Waterwolf, Onean, Radinn und der erste Lampuga. Das eBoard hatte eine einzigartige Funktion, die irgendwie interessant klang. Anstatt eine Fernbedienung zu verwenden, hatte es einen intelligenten Handschuh. Die sogenannte eFlex-Steuerung hatte sogar ein Display.

Besonders die Funktionen des J-Force eJet klangen etwas unwirklich. Ein Elektro Jetski mit 320 PS, der in nur 2 Stunden aufgeladen werden kann, schien zu diesem Zeitpunkt unmöglich. Die Unternehmenswebsite war ursprünglich j-force.de, existiert aber nicht mehr. Die Produkte haben es leider nie auf den Markt gebracht.

Das ist schade, denn die deutschen Ingenieure hatten einige sehr innovative Ideen. Wir vermuten, dass es 2015 angesichts der Anfänge von Hochenergie-Lithium-Ionen-Batterien einfach zu früh war. Besonders für Produkte wie den eJet. Für ein elektrisches Wassermotorrad benötigt man nicht nur viel Strom, sondern für die Verwendung in Salzwasser muss auch noch alles perfekt abgedichtet sein. 2015 war man einfach nicht so weit. Schade.

Elektro Seadoo GT E-Waverunner

Der erste Elektro Seadoo GT E-Waverunner wurde von der niederländischen Firma Bellmarine gebaut. Die kundenspezifischen elektrischen Jetskis waren für eine 80-Meter-Superyacht.

Jemand mit tiefen Taschen wollte einen Elektro Jetski für seine Luxusyacht. Bereits 2012 baute daher Bellmarine Technology, ein Experte für elektrische Antriebe in Schiffen, einen für diesen Kunden. Eigentlich haben sie sogar zwei davon gebaut. Jeweils mit einem 45-kW-Elektrostrahlantrieb und einer 120-V-150-Ah-Lithium-Ionen-Polymer-Batterie.

Dies ist eine Menge Energie für ein elektrisches Wassermotorrad, und man musste acht Hochenergie-Batteriemodule mit einem speziellen Batteriemanagement (BMS) verwenden, um dies umzusetzen. Um die Batterien aufzuladen, wird das 9-kW-Ladegerät vom Elektro Seadoo erkannt, sodass der Elektro Jetski den Ladevorgang selber steuert. Der Ladevorgang soll ca. 2,5 Stunden dauern.

Die durchschnittliche Laufzeit für diesen Elektro Seadoo GT E-Waverunner soll bei „normalem Gebrauch“ 1,5 Stunden betragen. Bei voller Geschwindigkeit beträgt die Reichweite 30 Minuten. Hier ist ein Video mit dem elektrischen Wassermotorrad in Aktion:

E-Waverunner Spezifikationen:

Diese Kundenanfertigungen basierten auf einem Seadoo GTE215 (Modell 2012) mit folgenden Elektro Jetski Spezifikationen:

  • AC- Flüssigkeitsgekühlter 45 kW 120Volt Motor
  • AC- Flüssigkeitsgekühlter 144 Volt 500 Ampere Controller
  • Hochleistungs-Lithium-Polymer-Batterien
  • 120 Volt 160 Ah (20 kWh) Zwangsluftkühlung
  • speziell entwickeltes BMS (Battery Management System)
  • Ladegerät 120 Volt 60 Ah


Es enthielt auch die ursprünglichen Seadoo GTE-Funktionen wie:

  • Intelligentes IBR-Bremssystem (IBR)
  • VTS Variable Trim System (VTS)
  • GPS-Position, Kompass, Geschwindigkeit, Runden-Timer usw.
  • Automatischer Notlaufmodus <20% Batteriekapazität
  • Kommunikationsprotokoll CAN Bus
  • Gesamtgewicht: 435 kg


Leider haben wir keine Informationen über den Preis des Elektro Seadoo GT E-Waverunner, aber wir gehen davon aus, dass er nicht billig war. Schliesslich war alles Handarbeit und solch ein Elektro Seadoo war vorher noch nicht umgesetzt worden. Wir fragen auf Messen regelmäßig bei der Firma Seadoo an, wann es einen Elektro Jetski von ihnen geben wird. Bislang gab es noch keine Aussage.

Jetski Elektroantrieb aus Österreich

Die Firma Stromkind entwickelte einen Jetski Elektroantrieb um dem Lärm und den Abgasen bei Wassermotorrädern Herr zu werden.

Lärm und Abgase sorgen dafür, dass Wassermotorräder auf immer mehr Gewässern verbannt werden. Ein Jetski Elektroantrieb von einem Startup aus Wien soll dies ändern. Stromkind Gründer Andreas Desch und sein Team arbeiten mit Jet-Ski Herstellern wie der Firma Belassi, um dies zu ermöglichen. Es stelle sich heraus, dass man nicht einfach die bestehende benzinbetriebenen Antriebe auf Strom umrüsten kann, da diese nicht effektiv genug sind.

Es musste also ein spezieller Jetski Elektroantrieb entwickelt werden. Hierzu wurde ein neues Pumpensystem sowie eine neue Schiffsschraube entworfen. Das Ziel war es die Effizienz von 20 Prozent bei Benzinmotoren auf bis zu 70 Prozent bei Elektromotoren zu steigern. Unter dem Namen Podilabs sollte dieser Anrieb auf den Markt kommen, um es den Herstellern erleichtern Elektro-Jetskis anzubieten.

Die ersten Prototypen
Die ersten Prototypen

Aber dies wäre laut den Gründern nur der Anfang gewesen. Denn solch ein Elektroantrieb könnte auch für Boote und größere Schiffe benutzt werden, womit das Marktpotential um ein Vielfaches wachsen würde. Anfang 2017 sollte der erste Prototyp vorgestellt werden. Unterstützt von lokalen Förderprogrammen stellte sich heraus, dass die Förderungen in Höhe einer sechsstelligen Zahl nicht lange reichen würden. Alleine ein Prototyp verschlang Kosten in Höhe von ca. 50.000 EUR.

Also machte man sich auf, um weitere Investoren zu finden. Leider war dies nicht von Erfolg gekrönt und so hat es auch dieser Jetski Elektroantrieb letztendlich nicht auf den Markt geschafft. Die Hürden waren einfach zu hoch und 2017 war auch die Batterietechnologie noch nicht so weit. Die Firmenadressen unter podilabs.com und stromkind.at sind nicht mehr aktuell oder gar abgeschaltet.

Jetski Elektroantrieb mit neuer Schiffsschraube
Jetski Elektroantrieb mit neuer Schiffsschraube

Das Interesse an einem abgasfreien und leisen Motor für Wassermotorräder ist ohne Zweifel vorhanden. Daher auch die vielen Versuche diverser Startups weltweit, hier eine Lösung zu finden. Allerdings müssen wir uns wohl noch ein wenig gedulden, bis solche Lösungen Realität werden. Es ist eine Sache einen Prototypen zu entwickeln, aber ein zuverlässiges Serienprodukt benötigt eine lange und teure Investition.

E-Wassermotorrad

Die ersten E-Wassermotorrad Konzepte wurden bereits 2010 von Green Samba und Eco Watercraft vorgestellt. Beide haben es nie auf den Markt geschafft.

Wenn eines an Jetskis nervt, ist es der Lärm. Selbst aus der Ferne beschweren sich die Leute über die lauten Motoren und deshalb verbieten immer mehr Orte die Wassermotorräder. Eine Lösung hierfür wäre ein E-Wassermotorrad, also ein Jetski mit leisem Elektromotor.

Benzinbetriebene Wasermotoräder haben mit 200 PS oder mehr viel Leistung. Man kann die Leistung mit einem Sportwagen vergleichen. So viel Energie braucht riesige Batterien, die das Ganze sehr schwer machen. Darüber hinaus müssen die Batterien und die Elektronik eines E-Jetskis salzwasserbeständig sein. Das ist eine schwierige Herausforderung, die Elektroautos nicht lösen müssen. Dies ist der Grund, warum wir noch kein elektrisches Wassermotorrad auf den Markt gebracht haben, obwohl innovative Startups es seit 2010 versucht haben. Schauen wir uns zwei Beispiele an.

E-Wassermotorrad Green Samba

2010 präsentierte die Silveira Group aus Ohio in den USA einen Elektro Jetski Prototyp mit dem Namen Green Samba. Ihr Versprechen war es, ein ähnliches Erlebnis wie einem Jet-Ski mit mehr als 200 PS und einer Geschwindigkeit von bis zu 105 km/h zu bieten, nur ohne Lärm und ohne lokale Emissionen. Das Unternehmen hat nie einen Preis angekündigt und das Produkt war nie zum Kauf verfügbar. Trotzdem war das Konzept sehr interessant. Nicht nur, weil es elektrisch war, sondern auch die Form und das Gewicht waren im Vergleich zu anderen Jet-Skis sehr unterschiedlich. Der leichte Rumpf aus Kohlefaser wurde so konstruiert, dass der Fahrer sehr nahe an der Wasseroberfläche saß. Fast wie ein Rennmotorrad.

Der Samba Green Elektro Jetski Prototyp war für Ende 2010 geplant, aber das Unternehmen stellte die Bemühungen ein, als es feststellte, dass die Batterietechnologie zu diesem Zeitpunkt nicht weit genug fortgeschritten war, um mit der Leistung von benzinbetriebenen Jets mithalten zu können. Bereits 2009 hatten sie Prototypen des Samba, einer benzinbetriebenen Version des Samba Green. Siehe folgendes Video:

Die Silveira Samba Green-Website war ursprünglich auf silveiracustoms.com, ist aber nicht mehr online.

Eco Watercraft

Etwa zur gleichen Zeit entwickelte ein anderes Unternehmen ein umweltfreundliches Wassermotorrad-Konzept. Beim Ansatz des Eco Watercraft ging es erneut darum, Lärm und lokale Emissionen zu eliminieren. Die Ladezeit des Elektro Jetski wurde mit 3 Stunden bei 240 Volt und 6 Stunden bei 110 Volt angegeben. Der erste Prototyp erreichte laut CEO Barret Taylor 80 km/h, aber das Ziel war 105 km/h.

Das Unternehmen verglich sein E-Wassermotorrad mit den Tesla-Fahrzeugen und versprach sofortiges Drehmoment bei jeder Geschwindigkeit. Über die Laufzeit des mit Lithium-Ionen-Batterien betriebenen Eco Watercraft wurde nichts gesagt. Ihr Ziel war es, einen bekannten Big-Wave-Surfer zu finden, um das Konzept zu beweisen, dass ihr Elektro Jetski mit Benzin-Fahrzeugen konkurrieren kann. Auch ihre ursprüngliche Website ecowatercraft.com ist nicht mehr online..

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